Babys mögen engen Körperkontakt zu ihren Eltern, vornehmlich natürlich zum Mutter. Jedoch sind Babys nicht so federleicht, wie
manche vielleicht glauben. Nicht nur weil sie immer größer werden – und damit automatisch auch schwerer, sondern auch
weil sich Babys natürlich auch bewegen wollen. Über längere Zeit hinweg ist es immer beschwerlich, das Baby ganz einfach
auf dem Arm zu tragen. Erstens muss man immer aufpassen, dass das Baby nicht aus den Händen fällt und zweitens wird damit
die Bewegungsfreiheit des Babys oft eingeengt. Also gibt es als Alternative dafür
Babytragetücher
, die ein körpernahes Tragen des
Babys möglich machen. So haben die Eltern die Hände frei und die Babys selbst können alles rundherum in aller Ruhe beobachten.
Babytragetücher kann man entweder selbst binden oder knoten, oder man kauft sich bereits fertige
Babytragetücher
, die man dann nur mehr an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen muss. Bei Babytragetüchern sollte man darauf achten, dass die Körperteile des Babys, welche aus dem Tuch herausragen, entsprechend zum Beispiel vor Sonne geschützt werden.
Durch das Tuch selbst dringen nur mehr sehr geringe Teile schädlicher UV-Strahlen durch. Babytragetücher sollten weder chemisch vorbehandelt und die Färbung der Tücher in hohem Maße speichelecht sein. Laut Angaben eines Herstellers ist die Zugkraft ihrer Babytragetücher bei 700 kg. Also kann man beruhigt sein, das Baby kann gar nicht so schwer werden, dass es den Babytragetüchern vom Gewicht her „zu viel“ wird.
Babytragetücher
sollten auch in der Waschmaschine bis 60 Grad gewaschen werden können und aus Baumwolle bestehen, der auf jeden Fall die Atmungsaktivität des Stoffes garantiert.